Vielbeachtete Vernissage von Veronika Dreier

   

Veronika Dreier
eine vielbeachtete Vernissage mit Gästen aus Politik und Kunst. Frau Stadträtin a.D. Tatjana Kaltenbeck-Michl war ebenso zu sehen wie Kulturstadtrat a.D. DI Helmut Strobl.
Bischofsvikar MMag. Hermann Glettler gab eine spannende und interessante Einführung zur Ausstellung von Veronika Dreier. Gesponsert wurde diese Vernissage von der Generali Versicherung wofür wir herzlich dem Team Ully-Hutter danken. Die Ausstellung ist während der Ordinationszeiten offen zugänglich und unbedingt sehenswert!!!!

Vernissage Veronika Dreier Donnerstag 4.Mai 19:30 Uhr

Wir freuen uns auf Ihr zahlreiches Erscheinen zur Vernissage der bekannten Künstlerin Veronika Dreier

Biographie kurz Veronika Dreier 2017

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Glücklich und ausgeglichen durch Bodymed

Krebsvorsorge

Ende August dieses Jahres erschien in dem renommierten Fachjournal JAMA eine Arbeit zum Thema Brustkrebs, die dermaßen Aufsehen erregend war, dass sie es sogar auf die Titelseite der „New York Times“ brachte.

Impffälschungen

Kurioses um Impffälschungen

Ende Juli wurde (in den österreichischen Medien nur klein, in internationalen Zeitungen teils durchaus groß angelegt) über ein – vorsichtig ausgedrückt – „Kuriosum“ um gefälschte Impfstoffe berichtet.

Zehn Verdächtige wurden von der indonesischen Polizei in Haft genommen, nachdem man eine Bande ausgehoben hatte, die dafür verantwortlich zeichnete, Kindern unter 5 Jahren Pseudoimpfungen verabreicht bzw. an die verabreichenden Ärzte verkauft zu haben.

Es wurde auch ein „Impfstoffhersteller“, der zahlreiche öffentliche Gesundheitseinrichtungen in Indonesien beliefert hatte, polizeilich geschlossen, er hatte keine Lizenz. Offenbar gab es hier nicht nur eine Produktionsstätte auf Java, sondern mehrere, über die Inseln verstreut.

Etwa 200 Chargen Hepatitis-B- Impfungen, über 200 Polio-Impfchargen und 55 Antidote gegen Schlangengift wurden bisher sichergestellt, den Verdächtigen drohen bis zu 15 Jahre Haft.

Die Gesundheitsbehörden wiesen die Eltern in ganz Indonesien darauf hin, dass mit den von diesem betrügerischen Hersteller erzeugten Impfstoffen natürlich keine Immunisierung möglich sei, überdies wurden die „Pseudoimpfstoffe“ offenbar unter unhygienischen Bedingungen (nicht steril) hergestellt. Ein Ausschnitt aus den Jakarta Times, mit dem die Behörden die Bevölkerung sowohl informierten als auch zur Ruhe aufriefen, liest sich ein wenig bizarr. Man teilt mit, dass nach Verimpfung verunreinigter Impfstoffe ein sepsisähnliches Zustandsbild möglich sei mit hohem Fieber, Appetitverlust und Pulsbeschleunigung, dies möge jedoch kein Grund zur Sorge sein, da das nach Impfungen auch passiere – persönlich aus dem Englischen übersetzt . . .

Andernorts wurde eine weitere Fabrik mit Zweigniederlassungen, die Pseudoimpfstoffe herstellte, ausgehoben, dort wurden weitere fünf Personen, die mit der Herstellung von „Masern-, Polio-, BCG-, Tetanus- und Hepatitis-B-Impfstoffen“ im großen Umfang beschäftigt waren, in Haft genommen.

Die Angelegenheit wurde als so gravierend eingestuft, dass das Gesundheitsbudget für das Jahr 2017 bis zur vollständigen Aufklärung der Vorgänge im Parlament auf Eis gelegt wurde und sämtliche Namen sowohl von Tätern, Verteilern als auch den derartig „geimpften“ Kindern bekannt wären.

Eine eigene „Fake Vaccine Task Force“ wurde eingerichtet, da es sich um einen, so heißt es in den Jakarta Times wörtlich, „das ganze Land umspannenden Impffälscherring“ handle.

Indonesische Ärzte und auch eine internationale bekannte Pharmafirma, die konkurrierende „echte“ Impfstoffe herstellt,begannen bereits 2011 auf das Problem hinzuweisen, dass offenbar in Indonesien gefälschte Impfstoffe in Umlauf gebracht würden; es geschah jedoch nichts.

Interessanterweise gibt es laut der Zeitung bisher keinen Hinweis auf eine Zunahme dieser „impfpräventablen“ Erkrankungen, obwohl, um es zusammenzufassen, tausende Personen über mindestens 6 Jahre hinweg – andernorts vermutet man 10 Jahre – mit wirkungslosen Scheinpräparaten „immunisiert“ wurden. Der Verfasser wird sich bemühen, die Leser über die weitere Entwicklung auf dem Laufenden zu halten.

 

Dr. Kurt Usar

Do-Harm-Medicine

Zu immer wüsteren Auswüchsen kommt es offensichtlich im Rahmen der Euthanasie, zuletzt wird die grausige Prozedur zunehmend mit Organentnahmen verbunden.

In den Niederlanden und in Belgien ist es mittlerweile gestattet, lebensmüden Patienten – auch psychiatrische Ursachen werden für ärztlich assistierten Suizid bzw. für Euthanasie mittlerweile zugelassen – Spenderorgane zu entnehmen.

Es fällt nicht leicht, einschlägige Berichte auch nur zu übersetzen; ich kann es dem Leser hier nicht ersparen, aus einem 2011 erschienenen Artikel in einer Fachzeitschrift zitiere ich einige Zeilen wörtlich:

„Organspender wurden einige Stunden vor dem geplanten Akt der Euthanasie ins Spital eingeliefert, ein zentraler Venenkatheter wurde in dem dem OP-Saal benachbarten Raum gesetzt und es wurde den Organspendern sodann vom ,behandelnden Arzt‘, der die Euthanasie durchführte, zusätzlich zu den Medikamenten für die Euthanasie Heparin verabreicht. Nachdem der ,Patient‘ von drei unabhängigen ,Ärzten‘ für tot erklärt wurde, wurde er rasch zur prompten Organentnahme in den Nachbarraum transferiert.“

Auch andernorts treten immer mehr „Ärzte“ dafür ein, die gesetzliche Verpflichtung, nur Tote als Organspender zuzulassen, das heißt Menschen, die eines natürlichen Todes gestorben sind (welche Todeskriterien hier herangezogen werden, möge einmal außer Acht bleiben), aufzuheben.

Vielmehr sei es ethisch zu begrüßen, dass euthanasiewillige Menschen der Gesellschaft ihre Organe zu Verfügung stellen würden, da dadurch die Wartezeit zwischen Herzstill-stand und der Gewinnung von Spenderorganen minimiert werden kann, was die Qualität der zu transplantierenden Organe erhöht.

Es könnte überlegt werden, dies bei einem dezidiert nicht mehr lebenswilligen „Patienten“ dahingehend auszudehnen, dass bereits im sedierten Zustand Organe entnommen werden, was dann den ohnehin beschlossenen Tod herbeiführen würde.

In einem anderen „angesehenen“ amerikanischen Medizinjournal wird die Conclusio gezogen, dass es an der Zeit sei, sich aus Vernunftsgründen von dem Postulat des gleichen intrinsischen Werts jedes menschlichen Lebens zu verabschieden und für eine biologisch orientierte Weltgemeinschaft zur Verbesserung des allgemeinen Gesundheitszustands solche Praktiken zu fördern.

Die Anführungszeichen wurden von mir als Übersetzer eingefügt, sie sollen weniger Ironie als Bestürzung zum Ausdruck bringen.

Anmerkung: Der Artikel geht auf einen in der absolut lesenswerten theologischen Zeitschrift „First Things“ von Wesley J. Smith verfassten Beitrag zurück; dieser ist Autor mehrerer Bücher, die sich mit diesem bedrückenden Thema beschäftigen; im Mai 2016 erschien, vorerst in englischer Sprache, sein nächstes Buch „Kultur des Todes – das Zeitalter der ,do harm‘-Medizin“ (der des Englischen kundige Leser wird erkennen, dass hier das uralte ärztliche Prinzip des primum nihil nocere ausgehebelt und in ein primum nocere übergeführt wird). Das Buch stand mir zum Zeitpunkt der Abfassung noch nicht zur Verfügung, die Auszüge lassen es als absolut lesens- und empfehlenswert erscheinen.

 

Dr. Kurt Usar

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Babylon in der Hausarzt-Ordination (GRAZ 70)

Die Fremdsprachen-Kenntnisse unserer Ärzte berücksichtigen kaum die Herkunft der in Graz lebenden Ausländer

Mein Arzt heißt Dr. Internet

In der geplanten Ausstrahlung der Ausgabe „Mein Arzt heißt Dr. Internet“ von „treffpunkt medizin“ im ORF III am 28. September 2016, kommt auch Hr. Dr. Usar in einem längeren Interview – aufgenommen in der Praxis – zu Wort.

Was kann Dr. Google?

Ein Forschungsprojekt der Uni Graz untersucht, wie Dr. Google das Verhältnis zu unserem Arzt verändert. Und will aufklären, wie Internet-Recherche zur Gesundheit funktioniert.